Mitarbeit bei innovativem Kompetenzzentrum

08 Dezember 2014

VASCage-Kick-Off-Meeting: InfPro-Softwareentwickler Thomas Rudigier (li.) mit VertreterInnen der Medizinischen Universität Innsbruck und EVA-Teilprojektleiterin Univ.-Prof. Ursula Kiechl-Kohlendorfer (Mitte)

Seit 1. Oktober 2014 arbeitet die Medizinische Universität Innsbruck gemeinsam mit der Universität Innsbruck sowie zwölf großteils Tiroler Unternehmen und dem Kings College London (KCL) intensiv am Aufbau des neuen Kompetenzzentrums „VASCage“, welches die Alterung des Gefäßsystems im Visier hat. Eines der zwölf Unternehmen ist die InfPro IT Solutions GmbH.

Die Schwerpunkte innerhalb des Programms spannen einen sehr weiten Bogen von der Erforschung früher Gefäßwandveränderungen bei Jugendlichen bis hin zur Aufdeckung von Ursachen extremer Langlebigkeit. Zwei von fünf ÖsterreicherInnen sterben an Herzinfarkt und Schlaganfall (Quelle: Statistik Austria 2012). Gefäßerkrankungen sind somit die Todesursache Nummer eins und auch die häufigste Ursache für Behinderung und Pflegebedürftigkeit. „Konkret werden verbesserte Diagnoseverfahren und neue Therapieansätze entwickelt, die in wenigen Jahren Eingang in die PatientInnenbetreuung finden sollen“, so die wissenschaftlichen Leiter des Projekts, ao.Univ.-Prof. Dr. Stefan Kiechl und ao.Univ.-Prof. Dr. Johann Willeit von der Univ.-Klinik für Neurologie. VASCage hat sich zum Ziel gesetzt, dass die lokale Bevölkerung und die PatientInnenversorgung am Standort von den Projekten und Präventionsprogrammen auf lange Sicht profitieren. Für die Umsetzung des ambitionierten Programms stehen über die nächsten vier Jahre insgesamt 4.3 Mio. Euro zur Verfügung.

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