Gleichstellung für elektronische Rechnung

09 November 2012

Die Anforderungen an die elektronische Rechnungslegung werden mit der Novelle des Abgabenänderungsgesetzes neu geregelt und vereinfacht. Wie die Wirtschaftskammer Tirol mitteilt, sollen elektronische Rechnungen mit Papierrechnungen gleichgestellt werden. In Zukunft können auch elektronische Rechnungen, die z.B. per E-Mail, als E-Mail-Anhang oder Web-Download in einem elektronischen Format (z.B. PDF) übermittelt werden, zum Vorsteuerabzug berechtigen, ohne dass es einer elektronischen Signatur bedarf.
 

Als Anbieter des Dokumentenmanagement-Systems dotiga empfehlen wir jedoch, digitale Signaturen trotzdem weiterhin zu verwenden. Die Echtheit der Herkunft der Rechnung, die Unversehrtheit ihres Inhalts und ihre Lesbarkeit müssen vom Zeitpunkt der Ausstellung bis zum Ende der siebenjährigen Aufbewahrungsdauer (bei Grundstückstransaktionen 22 Jahre) gewährleistet sein. Dafür stehen künftig folgende Möglichkeiten zur Verfügung:
 
·         qualifizierte elektronische Signatur
·         Anwendung eines innerbetrieblichen Steuerungsverfahrens
 
Bei der neu geschaffenen Möglichkeit des innerbetrieblichen Steuerungsverfahrens muss ein verlässlicher Prüfpfad zwischen der Rechnung und der Leistung geschaffen werden, ohne dass dafür ein spezielles technisches Übermittlungsverfahren erforderlich ist.
 
Die Unversehrtheit der Rechnung wird durch dotiga gewährleistet. Für die Überprüfung der Echtheit der Rechnung stellt der einfachste Weg folgende Kombination dar: die Verwendung der digitalen Signatur sowie der Einsatz des Dokumentenmanagement-Systems dotiga.
 
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